Aktuelles

International Lecture Series in Human Geography an der Karl-Franzens-Universität Graz

 

Place, Space and Gender

 
Die Reihe wird federführend von Frau Prof. Dr. Sybille Bauriedl organisiert, die im Sommersemester 2017 Aigner-Rollet-Gastprofessorin für Frauen- und Geschlechterforschung am Institut für Geographie und Raumforschung der Universität Graz ist. 
 
Öffentliche Vorträge im Rahmen der International Lecture Series in Human Geography:
 
- Montag, 8. Mai 2017: Saraswati Raju (New Delhi): "Gendered Geographies in South Asia: Intersection of Space, Place and Gender Constructions in India"
 
- Montag, 29. Mai 2017: Jo Little (Exeter): "Gender, Rurality, Diversity: Identities and Embodiment in the Countryside“
 
- Montag, 19. Juni 2017: Rebecca Elmhirst (Brighton): "Gender and Natural Resource ManagementLessons Learnt in the Global South"
(jeweils 18:00 Uhr im Hörsaal 11.03, am jeweils folgenden Dienstag Diskussion mit den Gastreferentinnen im Rahmen des Masterseminars „Feministische politische Ökologie“)
Details siehe Anhang.
 
Zudem wird Frau Sybille Bauriedl zwei öffentliche Vorträge an der Universität Graz halten:
 
- Donnerstag, 30. März 2017 (18:00 Uhr HS 11.03) im Rahmen des Geographischen Kolloquiums:
 
- Dienstag, 4. April 2017 (Dienstag, 16:00-17:30 Uhr RESOWI-Zentrum) bei einer Veranstaltung der Koordinationsstelle für  Geschlechterstudien & Gleichstellung und der Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung der Universität Graz: „Geschlechtergerechtigkeit im Anthropozän: Was haben Gleichstellungspolitik und Klimapolitik gemeinsam?"

 

Wissenschaftliche Preise 2016 der ÖGG (Österreichischen Geographischen Gesellschaft)

Die Österreichische Geographische Gesellschaft vergibt im Jahr 2016 die nachstehenden wissenschaftlichen Preise.

 

HANS-BOBEK-PREIS 2016

Für den Hans-Bobek-Preis, der mit EUR 2.000,- dotiert ist, können in deutscher oder englischer Sprache verfasste Dissertationen, Habilitationsschriften oder gleichwertige, von einer Person selbstständig verfasste wissenschaftliche Arbeiten eingereicht werden, die „… geeignet erscheinen, die geographische Wissenschaft wesentlich zu bereichern und voranzutreiben“. Höchstalter zum Zeitpunkt der Bewerbung: 45 Jahre.

 

FÖRDERUNGSPREIS DER ÖGG 2016

Für den Förderungspreis der ÖGG, der mit EUR 1.000,- dotiert ist, können fachlich hervorragende Diplom- oder Masterarbeiten aus allen Teilgebieten der Geographie eingereicht werden. Bewerben können sich nur Personen, die in Österreich sesshaft und zum Zeitpunkt der Bewerbung unter 35 Jahre alt sind.

 

LEOPOLD-SCHEIDL-PREIS FÜR WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE 2016

Der Leopold-Scheidl-Preis für Wirtschaftsgeographie, der mit EUR 1.000,-  dotiert ist, wird an Verfasserinnen und Verfasser von hervorragenden Dissertationen, Diplom- und Masterarbeiten aus Wirtschaftsgeographie und verwandten Fachgebieten verliehen. Bei diesem Preis gibt es keine Einschränkung nach Alter oder Wohnsitz.

 

Die Einreichungen sind bis 31. Dezember 2016 zu richten an:

Österreichische Geographische Gesellschaft, A-1070 Wien,

Karl-Schweighofer-Gasse 3/7.

 

Erwartet werden: Jeweils ein vollständiges Exemplare der Arbeit in ausgedruckter und in digitaler Form, Lebenslauf, Bewerbungsschreiben und nach Möglichkeit die  bisher vorliegenden Gutachten.

Eingereicht werden können Arbeiten, die in den Jahren 2015 oder 2016 fertiggestellt und approbiert worden sind.

 

Nähere Informationen zur Ausschreibung finden Sie auch im Anhang sowie auf der Homepage der ÖGG
http://www.geoaustria.ac.at/wissenschaftlichepreise/aktuellecalls.

Weitere Auskünfte erhalten Sie vom Geschäftsführer des Geographie-Fonds Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

2016 ist das International Year of Global Understanding (03/2016)

Das International Year of Global Understanding wurde für 2016 von den Weltdachverbänden der Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften prokalmiert.
 

Das International Year of Global Understanding (IYGU) befasst sich mit der Art und Weise, wie wir in einer zunehmend globalisierten Welt leben. Wie verändern wir die Natur? Wie bauen wir neue soziale und politische Beziehungen für die neuen globalen Realitäten? Gesellschaften und Kulturen bestimmen die Art und Weise, wie wir mit der Natur leben und diese gestalten. Sie beeinflussen auch, wie wir die globalen Auswirkungen unseres täglichen Verhaltens wahrnehmen. Man kann die Welt nicht verändern, wenn man nicht versteht, was das tägliche Handeln für die Welt als Ganzes bedeutet.
 

Mehr zum International Year of Global Understanding finden Sie hier: http://www.global-understanding.info/de und im Youtube-Channel.